Junge Frauen in technische Berufe

By 26. Februar 2017Allgemein
Junge Frauen in technische Berufe

Verleihung des 5. Soroptimist Deutschland Preises 2017

Der Soroptimist Deutschland Preis zeichnet Engagement zur Verbesserung der Stellung der Frau in der Gesellschaft aus.
(Hannover, 17.02.2017) Der mit 20.000 Euro dotierte Soroptimist Deutschland Preis geht in diesem Jahr an proTechnicale, ein Projekt mit Modellcharakter, das Technik und Philosophie verbindet.
Mit dieser Auszeichnung wird das Engagement von proTechnicale, einem Projekt der Sophia.T gGmbH gewürdigt, mehr jungen Frauen in technischen Berufen eine Zukunft zu ermöglichen. Sie werden für technische und naturwissenschaftliche Studiengänge und Berufe begeistert und haben die Möglichkeit, ein Netzwerk in Industrie und Universität aufzubauen und die eigene Persönlichkeit weiterzuentwickeln. Das Preisgeld soll sowohl für ein Vollstipendium als auch für begleitende Workshops zu Philosophie, Rhetorik und Improvisationstheater verwendet werden – ein horizonterweiterndes Konzept!
Im Rahmen einer feierlichen Verleihung am 8. März in Frankfurt wird die Projektkoordinatorin Dr. Tanja Zeeb die Auszeichnung entgegennehmen.
Der Soroptimist Deutschland Preis wird alle zwei Jahre am Weltfrauentag, dem 8. März, verliehen. 2017 findet der Festakt um 11:00 Uhr im Frankfurter Grandhotel Hessischer Hof, Friedrich-Ebert-Anlage 40, statt. Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier hat die Schirmherrschaft übernommen, er wird vertreten durch Herrn Staatssekretär Joe Dreiseitel. Renate Matthei, die Geschäftsführerin des Furore Verlags und Preisträgerin des Soroptimist Deutschland Preises 2015 wird die Laudatio halten.
Soroptimist International Deutschland würdigt mit diesem Preis Verdienste um die Verbesserung der Stellung der Frau in der Gesellschaft. Das zeigt sich auch in der Bandbreite der bisherigen Preisträgerinnen: Der Soroptimist Deutschland Preis ging bislang an Prof. Dr. Christiane Nüsslein-Volhard (2008), Prof. Dr. Dagmar Schipanski (2010), Prof. Dr. Jutta Allmendinger (2012) und Renate Matthei sowie Mustafa Karakas (2015).